Gesund und fit durchs Leben - Get fit and have fun!

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Heute möchte ich mal ein paar Gedanken zum Thema Sport und Ernährung loswerden. Da es sowieso geplant war einen Beitrag darüber zu schreiben, fange ich auch gleich damit an.

Nicht nur das Auseinandersetzen mit Inhaltsstoffen in Kosmetik gehört für mich zu einer gesunden Lebensweise. Langfristig gesunde Ernährung und Sport im Alltag zu integrieren ist für mich sehr wichtig. Doch leider ist es für viele nicht immer einfach, auf seine Gesundheit zu achten. Ich habe schon von klein auf Sport in einem Verein gemacht. Damals war es Korfball (eine niederländische Ballsportart) und nun bin ich im Fitnessstudio gelandet. Klar gab es zwischendurch Pausen, in denen ich es habe schleifen lassen. Taekwondo und Yoga habe ich auch ausprobiert, das war aber nicht ganz meine Welt. Ich bin aber eigentlich immer am Ball geblieben und wollte aktiv sein. Ich liebe das Gefühl sich auszupowern und den Kopf dabei frei zubekommen. Ich merke auch wie gut es meinem Körper damit geht. Bei vielen Leuten dürfte der innere Schweinehund und die fehlende Selbstdisziplin und Motivation der entscheidende Grund sein. Auch ich muss mich manchmal daran erinnern, aber es lohnt sich auf jeden Fall immer sich aufzuraffen und doch etwas zutun, selbst wenn es nur eine Stunde ist.

Seit einigen Monaten mache ich konsequent 4-5x die Woche Sport und der Ehrgeiz hat mich bis jetzt noch nicht verlassen. Vor dieser Zeit war ich eigentlich auch mindestens 3x die Woche im Fitnessstudio, aber momentan merke ich richtig wie es zur Sucht wird. Ich trainiere zurzeit mit einem 3er-Split Trainingsplan. Das bedeutet alle großen und kleinen Muskelgruppen werden innerhalb von 3 Tagen einmal trainiert. Bei mir teilt sich das so auf: Einheit 1: Rücken & Bizeps; Einheit 2: Brust & Trizeps; Einheit 3: Beine, Schulter & Bauch. Diese Methode ist allerdings eher für Fortgeschrittene geeignet. Ich überlege momentan auch ob ich einen reinen Cardio-Tag einlege, einfach um meine Ausdauer weiter zu verbessern. An diesem Tag werde ich dann nur aufs Laufband, Fahrrad oder den Crosstrainer steigen.

Und zum Thema Ernährung - Ich liebe Essen. Generell würde ich schon sagen, dass ich mich gesund ernähre. Ich habe wie jeder anderes auch des Öfteren Heißhunger auf Süßes. Da greife ich schon mal zu einem Stück Zartbitterschokolade oder Lakritz, manchmal sogar auch zu Chips - was auch gar keine schlimme Sache ist. Ihr dürft also auch mal cheaten ;) Ich schaue mir beim Einkaufen aber immer auch die Inhaltsstoffe der Produkte an um zu sehen wie viel ungesättigte Fettsäuren, Zucker, Eiweiß und Co enthalten ist. Und wo "light" draufsteht, ist meist kein "light" drin. "Leichte" Produkte enthalten meist mehr Kalorien als alternative Produkte. Also solltet ihr auf das Zucker-Fett-Verhältnis achten! Ich kaufe auch gern tiefgefrorene Früchte für mein Müsli oder Magerquark. Tiefgefrorenes Obst und Gemüse enthält meist mehr Vitamine als "frische" Ware, da die Luft, das Licht und die Feuchtigkeit im Supermarkt den Vitaminverlust von Frischware begünstigen.

  • Morgens esse ich viel Kohlenhydrate und Eiweiß, z. B. Müsli mit Obst, Vollkornbrot / Vollkornbrötchen mit Putenbrust oder Käse
  • Mittags gibt es Mischkost aus Kohlenhydrate, Gemüse und Eiweiß, z. B. Naturreis mit Pute oder Hähnchen oder Fisch und Gemüse oder Salat, Vollkornnudeln mit Gemüse etc. Kohlenhydrate sind unser Treibstoff. Körperliche sowie geistige Arbeit benötigt Energie, somit Kohlenhydrate.
  • Abends nach dem Sport esse ich ausschließlich Eiweiß oder Salat. Je nach dem was ich mittags gegessen habe auch mal mageres Fleisch. Meistens mache ich mir einen Eiweißshake mit Wasser und Magerquark mit ein paar tiefgefrorenen Früchten, oder auch einen selbstgemachten Salat.
Haferflocken mit Sonnenblumenkernen, Leinsamen und Cranberries 
Süßkartoffel als Ofenkartoffel mit Rucola-Salat
Zum Snacken esse ich oft Reiswaffeln oder Nüsse. Anstatt ungesunden fettigen Chips am Abend auf dem Sofa, tut es auch eine Hand voll Mandeln und Walnüsse.

Zu der Sache mit dem Fett: ich esse schon Fett, aber eben in einer gesunden Form. Eben keine panierte oder frittierte Dinge, Avocados sind z. B. sehr toll. Fette sind wichtig, das vergessen viele. Es gibt zwei verschiedene Arten von Fetten. Die tierischen, meist ungesunden Fette und die pflanzlichen Fette, die dagegen ziemlich gesund sind. Die pflanzlichen Fette sind wie der Schmierstoff für unsere Maschinenteile und werden benötigt um unseren Körper am laufen zu halten.

Proteine sind für den Muskelaufbau und auch die Regeneration der Muskeln nach dem Training verantwortlich. Proteine sind zum Beispiel in Haferflocken, Linsen, Avocados und Nüssen enthalten.

So ich habe jetzt mal einige Tipps zusammengestellt:

  • Öfters kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt halten den Blutzuckerspiegel konstant und sorgen für regelmäßige Energiezufuhr
  • Nicht oder kaum bearbeitet Kohlenhydrate (Vollkorn) den industriellen Kohlenhydraten (raffinierter Zucker) vorziehen
  • Über den Tag verteilt viel trinken
  • Auch während des Trainings ausreichend trinken
  • Niemals das Frühstück auslassen. Ein Joghurt, ein kleines Müsli oder ein paar Stücke Obst gehen immer
  • In jeder Mahlzeit müssen Proteine enthalten sein. Optimal wäre auch ein kleiner Anteil an „gesunden“ Fetten
  • Die Menge der aufgenommenen Kohlenhydrate sollte an die sportliche Aktivität angepasst sein.


Langkettige Kohlenhydrate, die einen niedrigen glykämischen Index haben (z.B. Nudeln, Kartoffeln, Haferflocken) versorgen den Körper mit ausreichend Zucker. Diesen braucht man, weil der Körper während der Trainingseinheit Energie aus den Glycogenspeichern bezieht. Ich esse ungefähr 1,5 Stunden vor dem Training nichts mehr. Denn wenn man unmittelbar vor dem Training etwas isst, vor allem kurzkettige Kohlenhydrate, dann hat man vielleicht für die ersten 10 – 15 Minuten einen Energieanstieg, aber der Körper möchte das natürlich wieder ausgleichen (das nennt man Homöostase - Bestreben nach dem Ausgeglichenen). Das heißt, wenn wir etwas essen steigt der Blutzuckerspiegel sehr schnell an, man hat zwar etwas mehr Energie, aber nach den 20 Minuten geht der Blutzuckerspiegel wieder so weit runter, das man schlapp und müde wird. Man kennt das ja, wenn man sich den Magen vollhaut und sich auf die Coach setzt, wird man direkt müde und schläft womöglich ein. Deshalb: vor dem Training nur langkettige Kohlenhydrate. Was man machen kann, dass man eine Stunde vor dem Sport noch Obst in Form von einer Banane isst. Obst sind auch kurzkettige Kohlenhydrate, hat aber den Vorteil Fruchtzucker ist vom glykämischen Index etwas niedriger. Das heißt der Insulinspiegel steigt etwas langsamer an. Die Bereitstellung dauert etwas länger. Nach dem Training dann eher kurzkettige Kohlenhydrate um den Insulinspiegel wieder hochzufahren. Dadurch das ein hoher Insulinspiegel gegeben ist, ist der Körper bereit mehr Stoffe aufnehmen. Das heißt der Körper kann besser Aminosäuren aufnehmen. Der gehobene Insulinspiegel trägt auch zur Proteinsynthese (Muskelaufbau) herbei . Die Muskulatur regeneriert sich schneller und das danach zugeführte Eiweiß wird dann auch für die Regeneration eingesetzt und nicht zur Füllung der Energiespeicher. Nach dem Training sind kurzkettige, schnell verwertbare Kohlenhydrate gut, z. B. Dextrose (Traubenzucker).

Gesund zu essen ist deshalb so wichtig, da euch das Sporttreiben nichts bringt, wenn ihr euren Körper entweder nicht ausreichend mit den benötigten Nährstoffen versorgt oder vielleicht sogar mit einer bestimmten Gruppe von Nährstoffen übersättigt.

Trinken - wird auch zu wenig thematisiert. In jedem Körper entstehen Schadstoffe und Stoffwechselprodukte, die der Körper durch die Haut ausscheidet. Durch Schweiß, durch die Atmung, Urinieren, durch die Exkremente etc, alles wird ausgeschieden. Daher ist es wichtig, dass man Wasser als Transportmedium ausreichend zur Verfügung stellt. Das bedeutet: viel Wasser trinken, damit die Schadstoffe rausgespült werden können. Das Blut ist nur so flüssig, wie man Wasser trinkt. Wenn das Blut dickflüssiger ist werden Nährstoffe (Minerale, Vitamine, Mikro- & Makronährstoffe) viel schlechter transportiert. Also viel trinken, am besten keine kalorienhaltigen Getränke. Ich muss mich auch immer wieder dazu drängen mehr zu trinken, ich vergesse es auch oftmals. Momentan trinke ich sehr gerne den grünen Tee, den ich schon in diesem Post erwähnt habe.

So das war jetzt ein Haufen Information. Zusammenfassend kann man sagen, da ich regelmäßig Sport mache, sehe ich auch gewisse Erfolge. Mein Körper ist viel straffer und muskulöser und mein Körperfettwert ist auch deutlich gesunken. Durch das Laufen, das Rad fahren und den Crosstrainer hat sich meine Ausdauer gesteigert.

Achtet ihr auf eure Ernährung? Macht ihr Sport? Ich hoffe, dass dieser Post vielleicht dem ein oder anderen geholfen hat und ich würde mich freuen, wenn ihr mir von euren Tricks berichtet oder ob euch meine Tricks schon geholfen haben!

Nur für euch habe ich mal meine persönliche Topsongs aufgelistet (normalerweise höre ich ganz andere Musik :D) Was sind eure Lieblingslieder für das Workout? Schnell, oder langsam, laut oder leise?




eat healthy!
Eingestellt von : AMELIE
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Review: Primavera Gesichtspflegeöl Neroli Cassis

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Seit Ende November 2013 ergänzt das <Gesichtspflegeöl Neroli Cassis von Primavera meine übliche Gesichtspflegeroutine. Es wird für normale bis trockene Haut zur Anwendung als Feuchtigkeitspflege empfohlen. Des Weiteren verweist Primavera darauf, dass es sich auch gut zum Abschminken eignet.

Das Öl befindet sich in einer schlanken dunkelgrünen Glasflasche mit Pumpkopf. Der Pumpspender besteht aus Plastik und ruckelt etwas hin und her, wenn man ihn benutzt, was ich als etwas nervig empfinde.

Es riecht stark Zitrusartig, könnte aber auch nach Aprikosen riechen. Ich habe den Duft von Aprikosen nicht im Kopf, deswegen würde ich es eher zitronig beschreiben. Jedenfalls frisch und belebend, sehr natürlich und ohne penetrant zu sein.

Die Konsistenz ist typisch leicht für ein Öl. Positiv ist mir aufgefallen, dass das Öl sehr ergiebig ist: Ein leichter Pumpstoß hat bei mir für das komplette Gesicht ausgereicht. Da es sehr sparsam angewendet werden kann, kommt man auch eine ganze Weile damit aus. Das Öl zieht nicht sehr schnell ein, doch über Nacht funktioniert es ganz gut. Ein bisschen Zeit sollte man zum einziehen schon einplanen, wenn man es morgens auftragen möchte. Deswegen verwende ich es meist nur abends - morgens habe ich es meist eilig.

Bestandteile:
Jojobaöl* bio, Mandelöl* bio, Aprikosenkernöl* bio, Johannisbeersamenöl* bio, Feigenöl* bio, 100 % naturreine ätherische Öle, äth. Neroliöl* bio, natürl. Vit. E, Citral, Geraniol, Benzyl Benzoate, Citronellol, Limonene, Linalool


Zertifizierung: Tierversuchsfrei, Vegan, NaTrue zertifiziert

NaTrue Zertifizierungsstufe 3: [Zertifizierungsniveau: Biokosmetik ]
Mindestens 95% der natürlichen bzw. gegebenenfalls der naturnahen Inhaltsstoffe müssen aus kontrolliert biologischem Anbau und/oder kontrollierter Wildsammlung stammen.


Eigenschaften der Bestandteilen

Jojobaöl:
ist kein Öl, sondern ein flüssiges Wachs; schützt die Haut langanhaltend vor Feuchtigkeitsverlust; intensive Pflegewirkung; optimal für reife und trockene Haut

Mandelöl:
nicht komedogen; antioxidativ, hautschützend, rückfettend & feuchtigkeitsspendend

Aprikosenkernöl:
wirkt glättend, besänftigend

Neroliöl:
wird aus den Blüten der Bitterorange gewonnen; wirkt beruhigend, regenerierend und straffend

Feigenöl:
bewahrt die Feuchtigkeit der Haut


Leider reicht mir die alleinige Ölpflege nicht aus, meine Haut neigt am Tag darauf zu Trockenheit. Auch der Langzeittest hat dieses Ergebnis ergeben. Also… Ich finde die Pflegewirkung okay, nicht übertrieben gut, aber auch nicht grottig schlecht. Ich benutze das Öl abends sowohl einzeln als auch mit der Roselotion von Martina Gebhardt, nach meiner Reinigungsroutine. Zwar fühlt sich mein Gesicht geschmeidig an, aber die trockenen Schüppchen an manchen Stellen sind durch das Öl nicht verschwunden. Deswegen konnte ich auch leider keine Verbesserung meiner Haut feststellen.

Dieses Öl basiert hauptsächlich auf Jojoba- & Mandelöl. Das ätherische Neroliöl ist nur in einem geringen Mengenanteil enthalten. Das Cassissamenöl (= Johannisbeersamenöl) steht an vierter Stelle der Inhaltsstoffliste. Folglich sollte man sich nicht vom Namen des Gesichtspflegeöls irritieren lassen.

Durch meine Erfahrungen mit dem Gesichtspflegeöl Neroli Cassis habe ich gelernt, dass meine Haut eine reichhaltigere Pflege in den Wintermonaten benötigt. Trotzdem denke ich, dass das Gesichtsöl die Haut aufgrund seiner guten Inhaltsstoffe vor wechselnden Witterungseinflüssen und vor der trockenen Heizungsluft und dem ständigen Wechsel dieser Bedingungen schützt. Ich werde es wohl jetzt zwischendurch mal nehmen, in Kombination mit der Roselotion. Das Gesichtspflegeöl Neroli Cassis enthält 30 ml und kostet 18,00 €.

Mögt ihr Gesichtsöle? Hattet ihr schon mal ein Öl von Primavera?
Eingestellt von : AMELIE
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Review: Weleda Wildrosenöl

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Soo… Nachdem ich nun schon seit längerer Zeit das Weleda Wildrosenöl aufgebraucht habe, komme ich nun auch dazu eine Review zu veröffentlichen.


Das Öl duftet wunderbar natürlich nach Rosen, kein bisschen künstlich wie ich finde. Trotzdem riecht es nicht zu intensiv, denn das finde ich grade bei Rosendüften schnell aufdringlich und plump. Die Konsistenz dürfte ziemlich selbsterklärend sein, farblich ist es leicht orange. Ich habe es oft abends nach dem Sport bzw. vor dem Schlafengehen in die Haut einmassiert. Das Öl ist recht dünnflüssig und lässt sich dadurch leicht auf der Haut verteilen. Für das Gesicht habe ich es nicht verwendet. Es zieht lang nicht so schnell ein wie eine Lotion, aber das macht mir nichts aus. Sobald meine Haut das Öl aufgesogen hat, fühlt sie sich sehr angenehm an. Ich kann das Körperöl also nur empfehlen. Es hat meine Haut sehr zart und geschmeidig gemacht und besonders in den letzten Wintermonaten war es für mich eine gute Feuchtigkeitspflege. Meine Trockenheitspickelchen an den Oberarmen sind mittlerweile auch verschwunden. Was ich aber wohl auch meiner gesünderen Ernährung zu verdanken habe.

Bestandteile
Jojobaöl, Mandelöl, Hagebuttenkernöl (Rosa Mosqueta-Öl), Rosenöl, Mischung natürlicher ätherischer Öle.

Für die INCI hier klicken

Das Öl ist frei von synthetischen Duftstoffen, Farbstoffen und Konservierungsstoffen und ohne Rohstoffe auf Mineralölbasis. Dieses Produkt ist NATRUE-zertifiziert. NaTrue Zertifizierungsstufe 1: [Zertifizierungsniveau: Naturkosmetik] Es gelten strenge Regeln für Inhaltsstoffe und deren Verarbeitung. Die natürlichen Inhaltsstoffe müssen nicht unbedingt aus kontrolliert biologischem Anbau sein.


Eigenschaften der Bestandteile

Jojobaöl: 
ist kein Öl, sondern ein flüssiges Wachs; schützt die Haut langanhaltend vor Feuchtigkeitsverlust; intensive Pflegewirkung; optimal für reife und trockene Haut

Mandelöl: 
nicht komedogen; antioxidativ, hautschützend, rückfettend & feuchtigkeitsspendend

Hagebuttenkernöl:
für trockene, reife Haut, entzündliche Haut; traditionelles, bewährtes Öl zur Behandlung von Narben und Nachbehandlung von Pigmentflecken

Rosenöl:
wirkt adstringierend, antibakterielle, antiseptische und entzündungshemmend


Trotz des enthaltenen Parfüms bin ich vom Produkt und dessen Wirkung überzeugt. Die Hautverträglichkeit ist bei mir sehr gut, ich habe es ohne Probleme vertragen. Veganer werden hier aber leider nicht glücklich. Das Wildrosenöl ist das einzige Körperöl von Weleda, das nicht völlig ohne tierische Rohstoffe auskommt. Für die ätherischen Öle wird ein Auszug aus Bienenwachs verwendet. Des Weiteren sollte man sich nicht vom Namen des Öls täuschen lassen, das Rosenöl steht leider an vierter Stelle der Inhaltsstoffliste. Die Fasche enthält 100 ml und kostet im Handel um die 14 €. Nachkaufen werde ich es allerdings nicht, da ich noch andere Körperöle testen möchte. Außerdem habe ich noch das Khadi Sandelholz & Mandel Öl in Gebrauch.

Kennt ihr Körperöle von Weleda? Welches habt ihr schon verwendet und könnt es empfehlen?
Eingestellt von : AMELIE
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[tag] Beauty Profile

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Ich wurde soeben von der lieben Julia getagged, danke dafür ;) Es handelt sich bei dem Tag um ein persönliches "Beauty Profile", welches jeder Blogger von sich erstellen kann. Dieses Profil gibt viele nützliche Informationen, auf die man immer wieder zurückgreifen kann. Na dann will ich euch mal verraten, was ich so für ein Typ Mensch bin, wenn’s um Beauty in allen Facetten geht.


Alter:
24
Augenfarbe:
Blau
Brille:
Nur abends beim fernsehen
Kontaktlinsen:
Ja
Hauttyp:


sehr hell, feuchtigkeitsarme Haut
(laut Dr. Hauschka Kosmetikerin: Mischhaut)
Reinigung:
SensiSana Maritim Reinigung
Creme:
Schminke:
Ja
Wenn's schnell gehen muss, benutze ich:
Concealer, Mascara, dünner Lidstrich
ansonsten gehe ich auch ungeschminkt aus
dem Haus

Wenn ich Zeit habe, benutze ich:
Concealer, Rouge, Puder, Lidschatten, Kajal/
Eyeliner, Mascara, Lippenstift


Ich verwende…

Foundation:
Nein
Puder:
Kompaktpuder von Kaéo
Concealer:
Mineral-Concealer von Andrea Biedermann
Mascara:
Rouge:
verschiedene von Alverde, eins von Benecos
Lidschatten:
Lila- & Asch-Töne (kalte Farben),
z. B. Lucky Star & Happy Hour von Benecos
oder Mulberry  & Shell von Terra Naturi

Lippenstift:
Waldbeere, Flashy Pink & Sonnen-Explosion
von Alverde (alle aus Limited Editions)
Lipgloss:
Nein


Meine liebsten Kosmetikprodukte:
Mascara, Eyeliner, Concealer
Lieblingsmarke?
Martina Gebhardt, Khadi, Logona, Alverde
Haarfarbe:
Straßenköter-blond (Naturhaarfarbe)
Haarlänge:
Zurzeit etwas über die Schulter
Haartyp:
dick und voluminös
Haarstruktur:
Naturlocken/wellen
Haarstyling:
nach dem Waschen lufttrocknen lassen, sonst nichts
Haarpflege:
Haarwaschpulver von Eliah Sahil & Khadi, Haarseifen,
Spitzenpflege mit LOC , DIY-Kuren bzw. Prewash Ölkuren

Lieblingsparfüm:
Nagellack:
hin und wieder
Lieblingslackfarbe:
dunkle Lila- und Pinktöne sowie Altrosa
Kleidungsstil:
sportlich, feminin, figurbetont
Accessories:
keine

Den Link zum Beauty Profile werdet ihr von nun an in der Sidebar finden, beim Anklicken gelangt ihr direkt zum Tag. Falls erwünscht, werde ich ihn regelmäßig aktualisieren! ;)

Im Anschluss möchte ich folgende Bloggerinnen taggen: Words like feathers, Vegan und Nudelig und Test to find the best. Ich bin schon ganz gespannt auf ihre Antworten.

Wie findet ihr den Tag?
Eingestellt von : AMELIE
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Review: SensiSana Maritim Reinigung

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Im Posting zu meiner Gesichtspflegeroutine im Dezember habe ich ja bereits über meine Reinigungsgewohnheiten berichtet und nun folgt eine ausführliche Review des Produkts. Auf Grund der Empfehlung von Julia habe ich mir die Maritim Reinigung von Sensisana im November letzten Jahres gegönnt. Ich verwende sie, wenn ich mich fürs „zu Bett gehen“ fertig mache.

Details
Die Naturkosmetikmarke SensiSana wurde von Martina Gebhardt in Zusammenarbeit mit dem Wasserexperte Dr. Masaru Emoto entwickelt. Diese Naturkosmetik basiert auf Wasser in seiner reinsten Form kombiniert mit ausgewöhlten Rohstoffen. Alle Produkte von Sensisana sind BDIH und IHTK zertifiziert (Tierversuchsfrei) und tragen zusätzlich das Siegel zertifizierter Naturkosmetik HADO LIFE nach der Methode von Dr. Masaru Emoto.

Die Kraft, aus der das leben geboren wurde - „Die Maritim Serie enthält keine ätherischen Öle, keinen Alkohol in Creme und Lotion und keine Kräuterextrakte. Darüber hinaus natürlich, wie alle Produkte von Martina Gebhardt keine Konservierungsmittel, Tenside, synthetische oder naturidentische Rohstoffe und Parfüms.“


Eigene Erfahrungen
Die Reinigung hat eine leichte und cremige Konsistenz. Der Duft der Milch ist meiner Meinung nach schwer zu definieren - dezent süßlich. Ich finde den Geruch angenehm. Dank des Spenderkopfes kann man die Portionen einfach dosieren.

Zu aller erst befeuchte ich mein Gesicht und den Bürstenkopf meiner Gesichtsreinigungsbürste mit warmem Wasser. Dann gebe ich zwei Pumpstöße der Reinigung auf die Bürste und bewege diese mit leichtem Druck, in kreisenden Bewegungen über mein vorher angefeuchtetes Gesicht. So dass die ganze Haut, außer der Augenbereich, massiert wird. Durch den Einsatz der Bürste schäumt die Milch minimal. Je nach Laune nehme ich die Reinungsmilch entweder mit dem Konjac Sponge oder nur mit lauwarmem Wasser ab - es lässt sich alles rückstandslos abspülen. Anschließend bespritze ich mein Gesicht mit eiskaltem Wasser ab um die Poren zu schließen und trage die Roselotion von Martina Gebhardt auf. Ob die Reinigung das komplette Make up abnimmt kann ich nicht beurteilen, da ich keine Foundation benutze und mein AMU vorher mit dem Logona Augen Make up Entferner abschminke.

Inhaltsstoffe
Die Reinigung von Sensisana besteht aus Wasser, Mandelöl, Sheabutter*, Lecithin*, Totes Meer Salz, Black Mud, Algenextrakt*, Holunderhydrolat*, Sheabutterextrakt*, Kokosfettextrakte.

Für die INCI hier klicken

Die mit einem * gekennzeichneten Inhaltsstoffe stammen aus kontrolliert biologischem Anbau.

Dass das Mandelöl und die Sheabutter so weit vorne in der Liste stehen gefällt mir sehr gut, da diese Komponenten dem Austrockenen der Haut sicherlich gut entgegenwirken.

Zu den einzelnen Bestandteilen
Mandelöl wird bei trockener Haut eingesetzt und gilt als gut verträglich, nicht reizend und nicht komedogen (Mitesser, Pickel fördernd). Sheabutter macht die Haut geschmeidig. Das Salz des Toten Meeres weist dank seines Mineralreichtums reinigende, beruhigende und regenerierende Eigenschaften auf. Algenextrakte enthalten Mineralstoffe, Spurenelemente und Proteine. Dazu einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und Beta-Carotinen. Hierdurch entfalten sie ihre feuchtigkeitsbewahrende und hautstraffende Eigenschaft.

Résumé
Die Milch reinigt meiner Meinung nach sehr sanft. Mein Gesicht fühlt sich nach der Anwendung sauber und frisch an. Spannungsgefühle kann ich in keiner Weise wahrnehmen. Die Reinigungsmilch hinterlässt ein sehr angenehm weiches Hautgefühl, was wohl an der leicht rückfettenden Wirkung liegt. Ich habe wirklich das Gefühl, dass ich nach mehrmaliger Verwendung des Produktes, eine deutliche Verkleinerung der Poren beobachten kann. Des Weiteren glaube ich, dass die Reinigung meiner Haut zu einem besseren Gleichgewicht verhilft, denn sie wird gut mit Feuchtigkeit versorgt. Die Milch ist sehr ergiebig, und rechtfertigt somit den Preis von 23,65 EUR für 150 ml. Für mich lohnt es sich auf jeden Fall das Geld in dieses Produkt zu investieren, deswegen ein definitiver Nachkaufprodukt.

Kennt ihr Produkte von SensiSana? Seid ihr damit zufrieden? Verwendet ihr überhaupt Produkte zur Gesichtsreinigung?
Eingestellt von : AMELIE
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Haar-Rückblick der letzten zwei Jahre

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Ungefähr im Sommer 2012 startet ich mich mit meinem Projekt, dem "Haarpflege-Tagebuch". Zu dieser Zeit bin ich auf Naturkosmetik umgestiegen, habe mich intensiver mit Inhaltsstoffen in Produkten beschäftigt und habe erfolgreich versucht meine Haarwaschrythmus herauszuzögern. Deswegen wollte ich euch heute den Verlauf meiner Haare der letzten zwei Jahre in Form einer Fotoserie zeigen. Ich muss gestehen, dass ich nicht einmal mehr weiß wie mein Waschrhythmus vorher war. Ich habe es allerdings auch knapphart durchgezogen, also direkt 7 Tage ohne waschen durchgehalten. Dazu muss ich sagen, dass ich meine Haare oft einfach zu einem Pferdeschwanz oder Dutt zusammen gebunden habe. Die Übergangszeit war für mich relativ stressfrei. Ich hatte nie das Problem, dass ich mich unwohl gefühlt habe so lange meine Haare nicht zu waschen. Anfangs habe ich zum Waschen Natron und eine saure Rinse als letzte Spülung verwendet. Ölkuren habe ich auch ausprobiert, war aber nicht wirklich glücklich mit dem Ergebnis. Eine Geheimwaffe war in dieser Zeit das LOC (Liquid-Oil-Cream), welches mir sehr mit meinen damals noch sehr trockenen Spitzen und Längen geholfen hat.

August 2012
September 2012
18. Oktober 2012
Am fünften Tag der Haarwäsche mit dem Babylove Pflegebad, umfunktioniert als Shampoo, und anschließendem LOC. Man sieht deutlich dass meine chemisch behandelten Längen langsam rauswachsen.

20. Oktober 2012
Erster Erfolg nach meinem Experiment "Natürliche Haaraufhellung". Dazu habe ich das Khadi Amla Pulver, Honig, ein Ei, etwas Öl und Kamillentee zusammengerührt. Mehr dazu findet ihr hier.

Januar 2013
März 2013
Im März 2013 habe ich mein eigenes Shampoo mit zum Friseur genommen und mir nichts anderes aufschwatzen lassen. Über diesen Schritt war ich sehr glücklich. Und noch heute handhabe ich es so. Hier findet ihr den dazugehörigen Beitrag.

Mai 2013
Friseurbesuch im Mai 2013 und anschließender Cassia-Kur. Hier könnt ihr nochmal nachlesen was ich genau gemacht habe. Die Locken sind nicht so schön rausgekommen wie bei der "Natürlichen Haaraufhellung", allerdings waren sie sehr voluminös.

Juni 2013
Mein absolutes Lieblingsbild ist vom Juni 2013. Auch in diesem Monat haben meine Haare ordentlich an Länge verloren. Aber ich bereue es keineswegs. Direkt nach diesem Friseurbesuch habe ich das farblose Henna von Besser-Natur eingesetzt und der Effekt war in meinen Augen enorm.

August 2013
Nach der Haarwäsche mit der Bier&Ei Seife aus Steffis Hexenküche.

Dezember 2013
Ein sehr tolles Ergebnis erzielte ich auch im Dezember mit dem Kräuter Haarwaschpulver von Khadi. Auf dem Foto erkennt man, dass endlich rdie Chemieleichen entfernt wurden und meine Naturhaarfarbe zum Vorschein kommt. Den Post findet ihr hier.

Von der Natron-Wäsche und milden NK-Shampoos zu Seifen und Haarwaschpulvern. In den letzten zwei Jahren habe ich vorallem durch das LHN viele Informationen und eigene Erfahrungen gesammelt und weiß so langsam wie meine Haare reagieren. Ich schwöre immer noch auf Haarwaschpulver, besonders angetan bin ich von dem Eliah Sahil Pulvershampoo und, wie oben schon erwähnt, dem Kräuter Haarwaschpulver von Khadi.  Mit Seifen werde ich weiterhin experimentieren, da ich leider noch auf keinen grünen Zweig gekommen bin.

Sonstige Gedanken und Erkenntnisse der letzten Jahre:
  • Hitze vermeiden (durch Föhn & Glätteisen)
  • Haare lufttrocknen lassen
  • Haarwäsche herauszögern
  • Saure Rinse nach Seifenwäsche
  • Hornkamm / Holzbürste / Wildscheinborstenbürste
  • S&D mit einer hochwertigen Schere
  • Haarwaschpulver und Seifen
  • Nachtfrisuren
  • Spitzenpflege (z. B. LOC)
  • Haargummis ohne Metalverschluss

Das sind so die wichtigsten Tipps & Tricks, die ich euch mit auf dem Weg geben kann. Vor allem das tägliche Bürsten mit meinem Wildsau und das Lufttrocknen nach der Haarwäsche hilft mir bei meiner trockenen Kopfhaut. Insgesamt denke ich, dass sich meine Haarstruktur sichtbar verbessert hat. Mein Motto lautet: Nie wieder zurück zur Chemie! Ich werde auch weiterhin Ausschau nach neuen NK-Produkten halten und halte euch auf dem Laufenden.

Welches Foto gefällt euch am besten? Habt ihr noch andere Tipps in Sachen Haarpflege, die ich noch nicht genannt habe? Falls ihr auf NK umgestiegen seid, wie war für euch die Übergangszeit?
Eingestellt von : AMELIE
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Haarefärben mit Khadi Dunkelbraun + Logona Braun-Natur

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Ich habe mal wieder mit Pflanzenhaarfarbe gefärbt und diesmal war es ein großer Akt, da ich ganz auf mich allein gestellt war. Aber wer schön sein will muss leiden - darum musste ich da durch! Aufgrund der letzten Färbeaktion habe ich diesmal 50g Khadi Dunkelbraun, 100g Logona Braun-Natur und ca. 50g farbloses Henna verwendet. Die verwendeten Pulver habe ich dann mit warmem Kranwasser aufgegossen - so warm, dass man sich nicht die Finger verbrüht. Eine halbe gepresste Zitrone und 1 EL Zucker kamen beim verquirlen mit dem Mixer auch noch hinzu. Damit der Pflanzenbrei warm bleibt habe ich die Schüssel in ein heißes Wasserbad gestellt. Vor dem Auftrag habe ich meine Haare mit einem mildem Naturkosmetikshampoo gewaschen um alle Rückstände aus dem Haar zu waschen. Dann habe ich meine Haare nacheinander in kleine Partien aufgeteilt und sie jeweils mit einem Haargummi festgebunden, um mir den Auftrag zu erleichtern. Hat ganz gut geklappt, man braucht nur ein wenig Übung. Ich habe aber auch festgestellt, dass ich das farblose Henna hätte weglassen sollen. Es war einfach zu viel, denn als ich alles in Alufolie, Duschhaube und Handtuch eingepackt hatte, lief mir der Brei an den Ohren entlang. Ich habe das Ganze genau 2 Stunden einwirken lassen. Auswaschen ging erstaunlicherweise auch besser als sonst, das mag wohl daran liegen, dass ich keinen Conditioner hinzugeben habe. Obwohl der Conditioner eigentlich dafür sorgen sollte, dass alles besser aus den Haaren gespült wird. Wahrscheinlich war der Conditioner von All Things O’Natural einfach der Falsche für diesen Job. Ich bleib wohl jetzt bei Zucker und Zitrone. Und zum Ergebnis? Ich bin deutlich glücklicher damit. Die Farbe hat über Nacht auch noch etwas nachgedunkelt. Jetzt am fünften Tag nach der Färbung fühlen sich meine Haare noch super weich und gepflegt an. Wie immer waren sie auch unwahrscheinlich voluminös. Ich denke ich bleibe erst einmal bei dieser Mischung!

Hier mal im Vergleich… So sahen meine Haare nach der letzten Färbeaktion bzw. vor der aktuellen Färbung aus.


Und am zweiten Tag nach der Färbung mit Khadi Dunkelbraun, Logona Braun-natur und farblosem Henna war meine Mähne deutlich dunkler – zumindest für meine Augen.


Ich bin rundum zufrieden. Und was sagt ihr? Gefällt euch die neue Haarfarbe auch besser? Ich bin gespannt auf eure Meinungen!
Eingestellt von : AMELIE
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Review: Maienfelser Black Mud Creme Maske

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Im neuen Jahr starte ich mit einem Posting zum Thema Hautpflege. Warum, wieso, weshalb erfahrt ihr im Folgenden. Bevor es losgeht möchte ich Euch aber noch ein Frohes neues Jahr wünschen. Im letzten Jahr hatte ich bei Maienfelser bestellt, mit dabei war die Black Mud Creme Maske als Probe. Auf diversen Blogs wurde die Naturkosmetik-Marke Maienfelser schon hoch gelobt, deswegen wollte ich diese auch einmal testen. Zur Black Mud Creme Maske: Diese Gesichtsmaske soll aufgrund ihrer Mineralien und Nährstoffe entgiftend, klärend, nährend und straffend wirken, laut Beschreibung. Hauptbestandteil der Maske ist die Totes Meer Tonerde, die auch in Ägypten eingesetzt wird.


15,00 € für 50 ml | erhältlich im Onlineshop von Maienfelser Naturkosmetik

Bestandteile:
Original Mineralerde aus dem Toten Meer, Olivenöl*, pflanzl. Emulgator, Bienenwachs*, Sheabutter*, Weihrauch*, Orangenblätter*, Nussgras (Nagar Motha), Lemongras*, Grapefruitkernextrakt, Rotalge.
* aus kontrolliert biologischem Anbau


Textur:
Die Konsistenz ist sehr körnig und lässt sich etwas schwierig auf der Haut verteilen. Mit etwas Geduld ist es aber machbar. Das Abwaschen gestaltet sich da schon etwas leichter. Ein feuchter Waschlappen oder ein Konjac Sponge erleichtert das Entfernen deutlich.


Effekt:
Schon beim Auftrag reagierte meine Haut gereizt, sie fing an zu brennen und prickelte leicht. Die Region um die Augen habe ich großzügig ausspart. Wobei ein sanftes Prickeln anscheinend normal sei - zumindest steht es so auf der Website. Die Maske habe ich trotz des unangenehmen Gefühls auf der Haut 10 Minuten einwirken lassen. Nach dem Abwaschen waren Rötungen im ganzen Gesicht zu erkennen. Und dieser Zustand blieb noch eine ganze Weile so. Zur Nachpflege habe ich wie gewohnt meine Rose Lotion von Martina Gebhardt verwendet.

Fazit:
Für sehr empfindliche Haut, wie meine, würde ich die Maske nicht empfehlen. Ich habe sie drei Mal verwendet um zu Testen, ob es wirklich an der Maske liegt. Leider gefiel meiner Haut die Maske so gar nicht. Meine Vermutung ist, dass meine Haut auf das enthaltene Grapefruitkernextrakt reagiert. Was ich jetzt sagen kann, ist, dass mein Hautgefühl nach der Anwendung einfach schlecht war. Es hat seine Zeit gedauert bis meine Gesicht wieder in Balance war. Die Maske werde ich an meine Mutter weitergebe, mal schauen ob sie sie besser verträgt.

Verwendet ihr Gesichtsmasken? Wenn ja, welche? Habt ihr schon Produkte von Maienfelser ausprobiert? Kennt ihr die Naturkosmetik-Marke?
Eingestellt von : AMELIE
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