D.I.Y. Tea Cup Candle

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Immer wieder Sonntags... heute allerdings war ich auf dem Designermarkt in Dortmund. Ich kann euch sagen, dass es so einige nette Sachen gab. Leider habe ich für meinen Geschmack nichts gefunden. Ich hatte meine Kamera auch mit, jedoch kam ich nicht dazu Bilder zu schießen. Dafür habe ich aber eine andere Inspiration für euch. Ich weiß selbst nicht wie ich auf die Idee gekommen bin. Ich habe nämlich aus einer Teetasse ein sogenannte "Teacup Candle" gemacht. Ihr benötigt dafür nur Kerzen in der Farbe eurer Wahl, am besten lange Stabkerzen. In einem Wasserbad lasst ihr ein Plastikbecher (oder z.B. eine Tupperdose) schwimmen und legt dorthinein die Kerzen. Wartet bis es langsam anfängt zu schmilzen. Dann könnt irgendwann eine Kerze rausnehmen und den Docht leicht herausziehen. Und zurück mit der Kerzen in die Tupperdose. Nun ist warten angesagt, bis alles restlos geschmolzen ist. In der Zwischenzeit könnt ihr euch schonmal ein hübsches Porzellantässchen suchen. Ich habe es so gemacht, dass ich aus zwei Dochten, drei gemacht habe. Eine Stecknadel habe ich durch die Enden gezogen, damit das Gewicht die Dochte zusammenhält und sie nicht oben rumschwimmen. Legt das Ganze in die Tasse. Am besten holt ihr euch jemanden dazu, der die Dochte hält, während ihr das heiße Wachs in die Tasse schüttet. Lehnt die Dochte langsam an den Seitenrand der Tasse und lasst alles etwa 5 Minuten abkühlen. Ihr solltet dann schon so einen weißen Film sehen können. Zieht vorsichtig die Dochte an die Stellen wo ihr sie haben wollt und lasst es wieder abkühlen. Damit es schneller geht habe ich alles in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach gestellt. Und voilà, so sieht mein Ergebnis aus!



Hier nochmal eine Alternative die Tea Cup Candles herzustellen! Viel Spaß beim Nachmachen und einen schönen Sonntag :)
Eingestellt von : AMELIE
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Sonntagsausflug: Phönixsee

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Ein paar Momentaufnahmen vom heutigen Tag am Phönixsee. Das Wetter war wunderbar! Ich hoffe Ihr konntet euren Sonntag auch so genießen und habt Morgen einen guten Start in die Woche...

Eingestellt von : AMELIE
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Essen & Trinken: Eiskalter Blaubeer-Kefir

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Zwar ist der Sommer fast wieder vorüber. Trotzdem würde ich euch gern ein tolles Rezept präsentieren, welches ich total gerne selbst mache. Es ist gar kein Aufwand und eignet sich als leichte Nachspeise. Das Geheimnis des Kefir-Drinks sind Tiefkühl-Heidelbeeren, die dem Drink seine tiefgründige Farbe verleihen.

Für zwei normale Gläser benötigt ihr folgende Zutaten:

300 g tiefgekühlte Blaubeeren (ohne Zucker)
500 ml Kefir
2-3 EL flüssiger Honig
1 Hand voll frische Minzblätter

Die tiefgekühlten Blaubeeren zusammen mit Kefir und Honig ganz fein in einem Mixer oder mit einem Pürierstab zerkleinern. In die Gläser füllen und eiskalt genießen. Die Minzblätter könnt ihr entweder dazugeben oder zum Garnieren verwenden. Viel Spaß beim Nachmachen und lasst es euch schmecken! :)


Eingestellt von : AMELIE
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Haarpflege-Tagebuch - Teil 4

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So heute Morgen war mein Waschtag. Gestern Abend habe ich mir Rizinusöl auf die Kopfhaut und Kokos- und Arganöl in die Spitzen gegeben, über Nacht einwirken lassen (morgens war das Öl in den Spitzen fast komplett eingezogen). Gegen Mittag habe ich dann alles mit dem GH Aloe Vera Premium Shampoo ausgewaschen. In die Spitzen eine Spülung (Zitronen-Bier-Pflegepackung) gegeben und mit kalter Rinse ausgewaschen. Im letzten Post habe ich erwähnt, dass ich diese LOC-Methode auch mit nassem Haar ausprobieren möchte, das habe ich dann auch getan. Deshalb habe ich folgendes in meine Haare (außer an die Kopfhaut) gegeben:

L - AO Aloe Vera Gel
O - Logona Kokosöl
C - Sheabutter

Inzwischen sind ist mein Haar trocken. Sie fühlen sich unheimlich geschmeidig und weich an. Ich habe sie im trockenen Zustand gebürstet, was nicht unbedingt klug war. Nur mir gefiel die Struktur nicht so. Jetzt sind sie etwas bauschig. Ich habe mir nun einen Dutt gebunden, damit sie für heut Abend wieder besser aussehen. Ich habe euch trotzdem einige Fotos gemacht, damit ihr sehen könnt, wie sie aussehen. Demnächst werde ich auch ein Bild machen, ohne sie zu bürsten. Denn das Bürsten zerstört die Lockenstruktur.

11.09. Keine Wäsche
12.09. Keine Wäsche, Logona Kokosöl in die Spitzen
13.09. Keine Wäsche, Logona Kokosöl in die Spitzen
14.09. Keine Wäsche, abends Palmin und Arganöl in die Längen, Rizinusöl auf die Kopfhaut
15.09. GH Aloe Vera Shampoo + Zitronen-Bier-Pflegepackung + LOC

Ich denke das Rizinusöl und die LOC-Methode ist für meine Haare genau das Richtige. Ich werde beides öfter anwenden um mehr sagen zu können. Der erste Eindruck ist auf jeden fall positiv! Ihr habt zwar kein Vorher-Nachher-Foto, aber denkt ihr meine Haare sehen gesund aus?

Eingestellt von : AMELIE
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Haarpflege-Tagebuch - Teil 3

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Nun folgt der dritte Post über mein Haarpflege-Tagebuch. Es hat sich nicht viel geändert. Außer das ich herausgefunden habe, dass ich mit der Natronwäsche die Reste, der am Vorabend angewendeten Ölkur, nicht heraus waschen lässt. Da muss ich wohl auf mein Aloe Vera Shampoo zurückgreifen. Am Freitag habe ich abends Rizinusöl auf die Kopfhaut gegeben und Kokos- & Arganöl in die Spitzen. Am nächsten Morgen war das Öl in den Spitzen komplett eingezogen, jedoch auf dem Kopf nicht. Als ich diesmal meine Kopfhaut mit dem GH Shampoo auswusch, gingen alle Rückstände problemlos raus. Meine Haare am Kopf sind jetzt noch flauschig weich, das tat wohl richtig gut. Das werde ich jetzt jeden Abend vor der Wäsche so machen.

Ansonsten bin ich durch das LHN auf die LOC-Methode gestoßen. Hierbei handelt es sich um eine Methode, bei der versucht wird viel Feuchtigkeit im Haar einzuschließen. LOC steht für Liquid – Oil – Cream. Schritt 1 besteht darin einen feuchtigkeitsspendenden Leave-in-Conditioner im Haar aufzutragen, oder wie ich es gemacht habe, reines Aloe Vera Gel. Bei Schritt 2 verwenden ihr ein leichtes Öl (Öl schließt Feuchtigkeit im Haar ein). Und beim letzten Schritt 3 nehmt ihr eine reichhaltige oder leichtere Haircream (Creme schließt Öl im/am Haar ein). Die Creme hält das Öl stärker am Haar und soll die Feuchtigkeit noch besser im Haar halten.

Ich habe es heute vor Ungeduld nicht ausgehalten, obwohl meine Wäsche erst in einigen Tagen dran wäre. Mein LOC-Variante (im trockenem Haar) war folgende:

L - AO Aloe Vera Gel
O - Logona Kokosöl
C - Sheabutter

Ich habe extra eine kleine Menge von jedem genommen, damit es nicht zu fettig wird. Meine Spitzen fühlen sich sehr weich an. Jetzt bin ich umso gespannter, wie das Ergebnis im nassen Haar aussehen wird. Dann kann ich sicher etwas großzügiger mit den Produkten sein. Ich würde mich freuen, wenn das meine neue Leave-In-Zusammenstellung wäre!

Ein weiteres Projekt ist noch die Anwendung des Amla Pulvers. Ich bin da noch nicht auf dem grünen Zweig gekommen. Diesmal habe ich versucht, die Paste auf meinem Kopf warm zu halten. Indem ich ein Handtuch eingerollt habe, es nass gemacht habe und es für einige Minuten in die Micro gesteckt habe. Als ich es aufgewickelt habe, hat es gedampf und war schön warm. Um die Hitze zu stauen habe ich extra ein zweites Handtuch um den Kopf gebunden, allerdings blieb die Wärme nicht so lang bestehen. Nach dem ich alles etwa 30 Minuten wirken lies, wusch ich es mit klarem Wasser aus. Meine Spitzen waren danach etwas starr und ließen sich schwer mit den Fingern trennen. Eventuell hätte ich zusätzlich noch eine Saure Rinse anwenden sollen, vielleicht hätte das mein Problem gelöst. Beim nächsten Versuch probiere ich es allemal.

So und hier zu den letzten Tage meiner Haar-Routine…

02.09.       Natronwäsche + Saure Rinse
03.09.       Keine Wäsche
04.09.       Abends nach dem Sport WO + Saure Rinse
05.09.       Keine Wäsche
06.09.       Keine Wäsche, Logona Kokosöl in die Spitzen
07.09.       Keine Wäsche, abends Koko-& Arganöl in die Spitzen, Rizinusöl in die Kopfhaut einmassiert
08.09.       Golden Heart Aloe Vera Shampoo + Khadi Amla Pulver
09.09.       Keine Wäsche
10.09.       Keine Wäsche + LOC-Methode

Und nun zu euch, in meinen letzten Einträgen gab es wieder mal keine Rückmeldungen. Ich find es sehr schade, da ich richtig Spaß dran habe euch mit Haarpflege-Tipps zu versorgen. Andererseits ist mir auch schon durch den Kopf gegangen ganz aufzuhören, grade weil kein Feedback von euch kommt. Nunja, ich werde mir das jetzt noch eine Weile anschauen…
Eingestellt von : AMELIE
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Kräuterzauber fürs Haar - Teil 3

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Weiter geht es mit einem Haar-Rezept. Die Herstellung ist etwas schwieriger, da ihr destilliertes Wasser (bekommt ihr im Supermarkt, Baumarkt und an Tankstellen), Schmierseife (erhältlich in Apotheken und der Drogerie), Pottasche (im Gewürzregal in eurem Supermarkt) und Propolis (Bienenharz, gibt es in der Apotheke). Es ist zwar ein etwas größerer Aufwand, aber es macht sich sicher bezahlt. Sobald ich mehr Freizeit habe, werde ich es auch testen. Für die meisten wird es jedoch zu viel Arbeit sein, vermute ich. Was sagt ihr zu dem selbstgemachten Shampoo? Würdet ihr es ausprobieren?

Brennnessel-Shampoo

Zutaten:
1 Handvoll frische, junge Brennnesselblätter
750 ml destilliertes Wasser
50 g Silber- oder Schmierseife
50 g Pottasche
50 ml Obstler oder Korn
3 Tropfen Propolis


Zubereitung: Die Brennnesselblätter werden mit dem kochenden Wasser übergossen und dürfen 2 Stunden zugedeckt ziehen. Schmierseife und Pottasche werden im warmen (nicht kochen!) Brennnesseltee geschmolzen bzw. aufgelöst. Unter kräftigem Rühren den Alkohol und die Propolis-Tropfen beimengen. Nochmals kräftig durchrühren und in saubere Flaschen abfüllen. Dieses milde und qualitativ einzigartige Haarshampoo verleiht besonders dunklem Haar einen wunderbaren Glanz und macht das Haar füllig und kräftig. Die Inhaltsstoffe der Brennnessel tun außerdem der Kopfhaut gut, da sie durchblutungsfördernd wirken.

Quelle: weheartit
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Haarpflege-Tagebuch - Teil 2

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Es sind zwölf Tage vergangen seit meinem letzten Post über mein „Haarpflege-Tagebuch“. Ich habe diese Ölkur gemacht und war entsetzt, wie schlecht es aus meinem Haar auszuwaschen ging. Deshalb musste ich nochmal nachhelfen. Ich glaube ich übertreibe ein wenig mit dem Öl. Heute auch. Das Palmin, welches Prusse empfohlen hat, habe ich mir die letzten zwei Tage verwendet. Meinen Haaren tut es gut, allerdings sehen sie heute nach der Natronwäsche etwas nass aus, obwohl sie trocken sind. Es sieht nicht fettig aus, aber irgendwie als hätte ich wet-look-gel verwendet. Kein Drama, aber beim nächsten Mal gehe ich etwas sparsamer mit dem Öl um. Man lernt irgendwie immer erst nach mehreren Versuchen. Und so sah meine Praxis der letzten Woche aus…

23.8.       Keine Wäsche
24.8.       Abends nach dem Sport Golden Heart Aloe Vera Premium Shampoo
25.8.       Keine Wäsche, Logona Kokosöl in die Spitzen
26.8.       Keine Wäsche
27.8.       Keine Wäsche, Logona Kokosöl in die Spitzen
28.8.       Keine Wäsche
29.8.       Keine Wäsche, abends nach dem Sport WO (WaterOnly) + Saurer Rinse, Rizinusöl in die Spitzen
30.8.       Keine Wäsche, Rizinusöl in die Spitzen
31.8.       Keine Wäsche, abends Palmin
01.9.       Keine Wäsche, abends Palmin
02.9.       Natronwäsche + Saure Rinse

Was ich auch bemerkt habe, als ich dieses Video von CheeryChrissy sah. Ich sollte das Amla Pulver nicht ganz auskühlen lassen (nicht so heiß, dass es meine Haare schädigt, aber lauwarm). Direkt nach dem Auftragen Duschhaube aufsetzen und Handtuch drumwickeln, damit es schön warm bleibt. Bei Henna ist es nämlich so, dass die Paste, wenn sie kalt wird keine Farbe mehr abgibt. Und als ich das Amla Pulver verwendete, habe ich es nicht warm gehalten. Das Ergebnis war dementsprechend nicht wirklich positiv bzw. nicht so wie erhofft. Ich werde das demnächst austesten und berichten.

Da ich heute auch kein Haarfoto für euch habe. Allerdings dachte ich mir ich stelle euch meine Öl-Sammlung vor. Nicht unbedingt viel, aber etwas. Sheabutter und Seidenprotein habe ich von Dragonspice, Arganöl und Rizinusöl von Behawe und das Teebaumöl von Rossmann. Alles relativ erschwinglich gekauft. Müsst ihr einfach mal auf den Seiten schauen. Die Sheabutter kann ich mir so nicht ins Haar schmieren, da sie wie eine Paste ist. Es empfiehlt sich es in einem Wasserbad zu erwärmen und dann quasi wie ein Öl zu verteilen. Das Rizinusöl ist dickflüssiger als die anderen Öle, aber trotzdem hinterlässt es ein tolles Haargefühl. Hier findet ihr einige nützliche Infos über Trägeröle, die mir sehr geholfen haben.
 
Eingestellt von : AMELIE
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Braun Silk-épil 7 Wet & Dry Dual Epilierer

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Vor knapp drei Wochen habe ich bei einem Gewinnspiel von Vickysmodeblog mitgemacht. Die Teilnahmebedingungen waren recht leicht. Doch das Besondere war, dass wir ihr begründen sollten, warum wir ihren Blog mögen. Ich habe einfach drauf losgeschrieben und siehe da, ich gewann! Den Silk-épil 7 Wet & Dry Dual Epilierer von Braun. Ich freue mich tierisch drüber und danke an dieser Stelle Vicky für den tollen Preis. Wie der Name schon sagt, kann man den Epilierer trocken und nass anwenden. Ich habe ihn bisher nur trocken ausprobiert. Allerdings denke ich, dass das Epilieren unter Wasser noch angenehmer für die Haut ist. Gestern habe ich fast geweint, weil es so geziept hat. Alles Gewöhnungssache, denn heute habe ich es erneut versucht und es ging schon viel besser, nur mit wenig Schmerz. Ich bin guter Hoffnung, nach vier bis fünf Mal wird es nicht mehr zu spüren sein. Der Epilierer arbeitet mit der Gillette Venus Technologie, das heißt dass während der Anwendung gleichzeitig auch abgestorbene Hautzellen entfernt werden. 40 Pinzetten greifen so, dass selbst kürzeste Haare (0,5mm) entfernt werden. Es gibt außerdem drei verschiedene Aufsätze. Normaler Epilier-Aufsatz, Epilier-Aufsatz mit Rasierklingen und Epilier-Aufsatz für den Achselbereich und der Bikinizone. Bei der ersten Gebrauch wurden sämtliche Haare entfernt, unglaublich aber war. Ich bin so froh ihn zu haben! Er garantiert auf jeden Fall länger glatte Beine! Ich spreche hiermit also eine Kaufempfehlung aus! :)

Eingestellt von : AMELIE
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